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Hallo liebe Leute, wenn ihr auch einmal einen Beitrag für den Blog schreiben möchtet, macht mir ein Mail und ich stelle es für euch hier rein.
Nun seid kreativ und schreibt uns eure Gedanken auf.

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Dienstag, 7. März 2017 - 21:04 Uhr



Ich kann nicht erahnen,

wie dunkel die Wege anderer
sind,

wie angstvoll und
orientierungslos

sich die Menschen
in meinem Umfeld sich fühlen.

Man hat uns beigebracht,
unsere Gefühle

hinter einer Maske von
Heiterkeit, Sarkasmus

Geschäftigkeit oder Meinungen

zu verstecken.

Wenn ich mich dabei ertappe,
zu denken, ich wisse, was für andere gut ist,

oder ich mich neugierig in ihre Angelegenheiten
mischen möchte,

bitte ich meine Höhere Macht,
demütig und mitfühlend

meine Schritte zu gehen

und ein stilles, helles Licht für jeden zu sein,
der mir begegnet.


In tiefer, herzlicher Verbundenheit,
eure Brigitte



"Die meisten von uns tragen mehr als
unseren Anteil an Scham.

Ich will das Problem nicht vergrössern,
indem ich grausame kluge Worte benutze,

um einen Menschen zu demütigen."



"Jeder, der sich in einer Lebenssituation
mit Alkoholproblemen befindet,

verdient und braucht viel zusätzliche Liebe."

Mut zur Veränderung, 15. Juni






Samstag, 4. März 2017 - 20:33 Uhr



"Al-Anon wirkt für uns durch ein Austausch-System.

Wir werden ermutigt jeden schmerzvollen Gedanken
durch eine positivere Alternative zu ersetzen.

Hoffnung ersetzt Enttäuschung.
Vertrauen ersetzt Angst.

Sturer Stolz macht Akzeptanz Platz.

Die Konzentration auf uns selbst ersetzt
die Frustration über jemand anderen.

Wir lernen für uns selbst zu sorgen und in diesem Prozess
lernen wir bessere Beziehungen mit anderen aufzubauen."

aus:"Entdecke deine Möglichkeiten" - Risiken und Belohnungen


In herzlicher Verbundenheit,
eure Brigitte



"Das Programm verhilft mir zu der Freiheit,
kluge Entscheidungen zu treffen, die gut für mich sind.

Ich entscheide mich dafür, diese Freiheit heute in meinem
Leben wirken zu lassen."

Mut zur Veränderung, 4. März






Dienstag, 28. Februar 2017 - 23:35 Uhr


Ich wünsche mir nichts sehnlicher,
als den Willen meiner Höheren Macht auszuführen.

Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als zu dienen.

Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als mich zu jeder
Stunde in und an GOTTES Hand zu wissen.


Das Gebet vom Heiligen Bruder Klaus, unserem
Nationalheiligen, berührt mich immer wieder zutiefst:

"Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir,
was mich hindert zu dir.

Mein Herr und mein Gott, gib alles mir,
was mich fördert zu dir.

Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen dir."


In tiefer, dankbarer Verbundenheit,
eure Brigitte




"Mein Leben und meinen Willen der Sorge einer Höheren Macht
anzuvertrauen ist ein fortlaufender Prozess.

Anfangs überliess ich dieser Höheren Macht nur die ganz grossen Probleme.
Die, bei denen ich keine Wahl hatte - wo ich wirklich machtlos war

und bei denen selbst meine grössten Bemühungen nur enttäuschende
Ergebnisse gebracht hatten."

Mut zur Veränderung, 28. Februar




Samstag, 25. Februar 2017 - 12:01 Uhr



"Durch die Zwölf Schritte wurde es uns möglich,
das Leben auf eine neue Art zu betrachten,

zu erkennen, dass wir heute glücklich und in
geistiger Klarheit zu leben vermögen,

und dass es Gottes Wille für uns ist,
dass wir zum Frieden anderer beitragen,

die mit uns diesen Weg gehen.

Wir, die wir so lange in Angst und Schmerz gelebt
haben, entdeckten einen Weg, in Gelassenheit zu leben,

einen Tag nach dem anderen, und unsere grösste
Freude ist es, diese Lebensweise

mit anderen zu teilen."

"Wie wir es verstanden - ein spirituelles Leben führen", S. 215


In tiefer, dankbarer Verbundenheit,
eure Brigitte





Freitag, 24. Februar 2017 - 20:43 Uhr



In diesen Tagen mit den Beschwerden der Grippe daheim,
ohne Möglichkeit, mich durch Leistung besser zu fühlen
wie ich das schon mein Leben lang mache,

hatte ich Gelegenheit, zu üben, eine Prinzessin zu sein.

In dankbarer Haltung die Hilfe meiner Freunde und Freundinnen
anzunehmen, in welcher Form auch immer:

einige gingen für mich einkaufen,
andere hatten Zeit für einen Besuch,

einige schrieben mir ermunternde Genesungswünsche,
andere hatten Zeit für einen Anruf.

Jetzt, da es mir wieder besser geht, kann ich diese Tage
als Geschenk betrachten.

Ich habe versucht, mich in allen Situationen "königlich" zu behandeln.

Geduldig im Schmerz zu sein.
Meinen Homöopathen und meinen Arzt um Hilfe zu bitten.

Musik als Balsam in meinen Körper und meine Seele fliessen zu lassen.
Bewusst Diät zu halten und ausgiebige Bäder zu geniessen.

Viel zu schlafen und ausreichend "geistige Nahrung" zu mir zu nehmen.

Ist das nicht wunderbar?


In herzlicher Verbundenheit,
eure Brigitte



"Wir alle wünschen uns, dass uns Gutes widerfahren soll,
aber wir können nicht nur einfach beten,

uns dann hinsetzen und auf ein Wunder warten.

Wir müssen unseren Gebeten mit Taten den Rücken stärken."

Mut zur Veränderung, 24. Februar





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